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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>#Janßen "Es hat Spaß gemacht zu sehen, mit wieviel Energie meine Spieler an die Partie herangegangen sind" https://t.co/kVW6JqkcIa #fcspscfc pic.twitter.com/o6aRUpVIm8  <p> Und dass Nürnberg drei der vier letzten Partien gegen Heidenheim für sich entscheiden konnte, passt da nur allzu gut ins Bild.  <p>  Im direkten Duell wollen beide Mannschaften nun in der „Englischen Woche“ jeweils mit einem Sieg den erhofften Sprung in die obere Tabellenhälfte schaffen. Dabei können sich die Anhänger beider Mannschaften auf ein spannendes Duell freuen. <p> Als nach dem kaum noch für möglich gehaltenen Ausgleichstor sämtliche Dämme brachen, wurde offensichtlich, dass die Euphorie erfolgreich über die Sommerpause gerettet worden ist: Mit der jüngst gezeigten Moral dürfte das Team demnächst noch so manchem Kontrahenten im Wege stehen. <p>  Das Aus im DFB-Pokal gegen Schweinfurt hat allerdings bewiesen, dass die Sandhäuser noch nicht über die Stabilität verfügen, um sich als Aufstiegskandidat empfehlen zu können.  </pre>


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<pre>Angesichts von sieben Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz können die Rheinländer mit dem Remis aber dennoch mehr als gut leben.  <p> Nach zwei Niederlagen in Folge vergab Kaiserslautern eine 2:0-Führung gegen den HSV und musste sich am Ende zu Hause mit einem 2:2 begnügen. An den letzten drei Spieltagen kassierte der FCK insgesamt neun Gegentreffer.  <p>  Das Team von AndrÃ© Hofschneider weist vor der aktuellen Runde sechs Zähler Rückstand auf den Relegationsplatz auf und ist am 26. Spieltag gegen Erzgebirge Aue gewissermaßen zum Siegen verdammt. <p> Es ist daher zu erwarten, dass der FCK auch am letzten Spieltag gegen Ingolstadt noch einmal professionell auftritt und eine konzentrierte Vorstellung abliefert. <p>  Schließlich konnte die Arminia nur eines der letzten zehn direkten Duelle gegen Union gewinnen. In der letzten Saison setzte es nach dem spektakulären 4:4 in der Hinrunde ein 1:3 in der Rückrunde.  </pre> 


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<pre> Die Bilanz eines klaren Aufstiegskandidaten sieht fraglos anders aus, zumal auch die bisherige Heimbilanz eine deutliche Sprache spricht.  <p> Mit einem Unentschieden und einer Niederlage finden sich die Berliner im unteren Tabellendrittel wieder und gehören in der derzeitigen Verfassung nicht mehr zum engeren Kreis der Aufstiegskandidaten.  <p>  Dabei haben die jüngsten Ergebnisse nicht zuletzt die zuvor überdurchschnittliche Defensivbilanz in Mitleidenschaft gezogen. <p>  Mit dem enttäuschenden 1:1 am vergangenen Spieltag gegen den SV Darmstadt hat sich der FC Ingolstadt wohl endgültig aus dem Aufstiegsrennen verabschiedet. <p>  Mit erst elf in der Rückrunde erzielten Treffern stellt das Team von Kenan Kocak gemeinsam mit Darmstadt zudem den schlechtesten Angriff, mit elf kassierten Gegentreffern aber gleichzeitig auch die zweitbeste Defensive nach Greuther fürth.  </pre>


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<pre> Zuletzt schienen die Regensburger die Spannung allerdings nicht mehr halten zu können. In den vergangenen beiden Begegnungen setzte es gegen Duisburg (1:4) und Darmstadt (0:3) zwei herbe Pleiten.  <p> Noch steht S04 zwar auf Rang 14, hat aber auch nur drei Zähler Vorsprung auf den vorletzten Platz. Zu Hause spielt Königsblau alles andere als eines Absteigers würdig. Mit einer 7-2-4-Bilanz und 26:19 Toren sind die Knappen Sechster der Heimtabelle. Aus den letzten vier Heimpartien holten sie zehn von zwölf möglichen Punkten – und machten selbst St. Pauli nass.   <p> Am letzten Wochenende führten sie bis zur 67. Minute mit 2:0 in Hannover, mussten sich aber, wie bereits eine Woche zuvor im Heimspiel gegen Karlsruhe, schließlich mit einem 2:2 begnügen. <p>  Denn trotz Tabellenplatz acht rangieren die Hauptstädter nur drei Zähler vor der Abstiegszone und stehen daher am Sonntag durchaus unter Druck.  <p> Einen mindestens ebenso harten Wettbewerb hatten sich im Sommer zudem auch die beiden Keeper Heerwagen und Himmelmann geliefert; hier ließ das freundschaftliche Nord-Duell erahnen, dass der in der Rückrunde nicht berücksichtige Himmelmann fortan wieder den Platz zwischen den Pfosten übernimmt.  </pre>


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<pre> Das brisante Kellerduell zwischen dem FC Kaiserslautern und Greuther fürth dürfte kaum zu den spielerischen Highlights des neunten Spieltages gehören. Wir erwarten vielmehr eine kampfbetonte Partie, in der beide Teams vor allem im Mittelfeld zur Sache gehen werden.  <p> In insgesamt neun Duellen musste Bielefeld gegen den Jahn nur eine Niederlage hinnehmen und konnte bei vier Unentschieden vier Siege einfahren.  <p>  Während die Nürnberger dabei zuletzt den kompakteren Eindruck hinterlassen haben, stellt der MSV die offensivstärkste Mannschaft der Rückrunde. <p>  Mit 19 Zählern und einem Torverhältnis von 15:9 weisen die Düsseldorfer zu Mitte der Hinrunde eine mehr als aufstiegstaugliche Bilanz auf.  <p> Dabei blieb die Schmidt-Elf bislang vor allem in den Auswärtspartien hinter den Erwartungen zurück. In den bisherigen fünf Auswärtspartien konnte Heidenheim gerade einmal vier Zähler ergattern und stellt damit eines der erfolglosesten Auswärtsteams der Liga.  </pre>


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